Am Morgen der Abreise hatte ich ursprünglich vor, ins Café zu gehen, in dem ich am Vortag war. Sie machten so früh auf, dass genug Zeit für das Frühstück vorhanden war, bevor der erste Bus kam. Ich blieb jedoch in der Gemeinschaftsküche der Pilgerherberge. Es gab guten Kaffee, ich hatte noch Brot vom Vortag da„Rückkehr 1, Teil 1“ weiterlesen
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Camino 2, Tag 7
An diesem letzten Tag vor meiner Abreise aus Muxía ging ich zum Frühstück in ein Café am Wasser. Churros wollte ich. Churros bestellte ich. Um danach zu merken, dass ich das typische Pan con Tomate nicht probiert hatte, obwohl ich schon länger in Spanien verharrte. Zu spät. Bzw. auf meiner nächsten Reise dann? Ich hockte„Camino 2, Tag 7“ weiterlesen
Camino 2, Tag 6, Teil 2
Nach Beendigung meiner letzten Tagesetappe dieses Wegs in Muxía saß ich also nach dem Mittagessen länger im Restaurant. Ich kam mit dem Gast vom Nachbartisch ins Gespräch. Er gehörte zur Generation meiner Eltern und kam aus den USA. Wir verstanden uns erstaunlich gut und das Gespräch war sehr angeregt. Es kam noch ein Deutscher dazu,„Camino 2, Tag 6, Teil 2“ weiterlesen
Camino 2, Tag 6, Teil 1
An diesem letzten Tag unterwegs war ich hochmotiviert und sehr aufgeregt. Ich freute mich auch darauf, alleine in Muxía anzukommen. Ich wollte als Erstes zurück zur schönen kleinen Gaststätte vom Vortag gehen, um zu frühstücken. Als ich jedoch eine Pilgerbekanntschaft durch das Fenster eines anderen Cafés auf dem Weg dahin erkannte, entschied ich mich, dort„Camino 2, Tag 6, Teil 1“ weiterlesen
Camino 2, Tag 5
Ich hatte mich mit meinem „stetsaufmichwartenden“ Mitpilger zum Frühstück beim Sonnenaufgang verabredet. Nicht, dass ich sehr lustig drauf war, mit ihm noch weiterzulaufen, aber diese Begleitung streng ablehnen wollte ich auch nicht. Er sollte von Fisterra direkt nach Muxía weiterlaufen; ich wollte dazwischen für die Nacht noch einmal anhalten. So dachte ich, ich hätte spätestens„Camino 2, Tag 5“ weiterlesen
Camino 2, Tag 4, Teil 2
Es war nicht abzuschätzen, dass wir an dem Tag den Sonnenuntergang am Kap Finisterre erleben würden, wie man sich das so vorstellen konnte: Der Himmel sollte am späten Nachmittag wieder zuziehen und es sollte regnen. Mein Mitpilger der letzten Tage und ich gingen also voller Elan und jedoch schon etwas erschöpft gleich zum Kap. Einige„Camino 2, Tag 4, Teil 2“ weiterlesen
Camino 2, Tag 4, Teil 1
Am nächsten Morgen wartete mein Mitpilger wieder auf mich. Die zwei anderen hatten den Schlafsaal bereits verlassen, als wir uns auf den Weg zur Gaststätte in Hospital de Logoso für das Frühstück machten. Besagte zwei weiteren Mitpilger*innen waren schon vor Ort. Es sollte das letzte Café für die kommenden 15 km auf dem Camino a„Camino 2, Tag 4, Teil 1“ weiterlesen
Camino 2, Tag 3
Camino, give me pizza! Mein Mitpilger An dem Tag war ich wieder die Letzte auf den Beinen in der Pilgerherberge. Anscheinend lohnte es sich für mich, so früh (gegen 20:30) ins Bett zu gehen, denn offensichtlich brauchte ich viel Zeit, um auf mein Schlafpensum zu kommen. Nicht nur hatte ich abends Schwierigkeiten, einzuschlafen (vor allem„Camino 2, Tag 3“ weiterlesen
Camino 2, Tag 2
Als ich am nächsten Morgen aufstand, war meine neue Bekannschaft vom Vorabend in der Pilgerherberge von Negreira schon startklar. Er schien auf etwas zu warten. Ich hatte zunächst keine große Lust, gleich mit ihm weiterzuziehen, denn ich wollte bei ihm keine Hoffnung auf ein romantisch motiviertes näheres Kennenlernen wecken. Also trödelte ich beim Packen und„Camino 2, Tag 2“ weiterlesen
Camino 2, Tag 1
Nach zwei Nächten in Santiago de Compostela hatte ich Abschied von meinem ersten Jakobsweg und meinen Wegbegleiter*innen genommen. Nach einer (wegen Straßen- bzw. Konzertlärm) etwas unruhigen Nacht im Hotel machte ich mich wieder auf den Weg. Ich würde nun zurück zur Atlantik bis zum Kap Finisterre laufen. Vermutlich würde ich diesen Camino a Fisterra mit„Camino 2, Tag 1“ weiterlesen