Camino 2, Tag 7

An diesem letzten Tag vor meiner Abreise aus Muxía ging ich zum Frühstück in ein Café am Wasser. Churros wollte ich. Churros bestellte ich. Um danach zu merken, dass ich das typische Pan con Tomate nicht probiert hatte, obwohl ich schon länger in Spanien verharrte. Zu spät. Bzw. auf meiner nächsten Reise dann? Ich hockte„Camino 2, Tag 7“ weiterlesen

Camino 2, Tag 6, Teil 2

Nach Beendigung meiner letzten Tagesetappe dieses Wegs in Muxía saß ich also nach dem Mittagessen länger im Restaurant. Ich kam mit dem Gast vom Nachbartisch ins Gespräch. Er gehörte zur Generation meiner Eltern und kam aus den USA. Wir verstanden uns erstaunlich gut und das Gespräch war sehr angeregt. Es kam noch ein Deutscher dazu,„Camino 2, Tag 6, Teil 2“ weiterlesen

Camino 2, Tag 3

Camino, give me pizza! Mein Mitpilger An dem Tag war ich wieder die Letzte auf den Beinen in der Pilgerherberge. Anscheinend lohnte es sich für mich, so früh (gegen 20:30) ins Bett zu gehen, denn offensichtlich brauchte ich viel Zeit, um auf mein Schlafpensum zu kommen. Nicht nur hatte ich abends Schwierigkeiten, einzuschlafen (vor allem„Camino 2, Tag 3“ weiterlesen

Camino 2, Tag 1

Nach zwei Nächten in Santiago de Compostela hatte ich Abschied von meinem ersten Jakobsweg und meinen Wegbegleiter*innen genommen. Nach einer (wegen Straßen- bzw. Konzertlärm) etwas unruhigen Nacht im Hotel machte ich mich wieder auf den Weg. Ich würde nun zurück zur Atlantik bis zum Kap Finisterre laufen. Vermutlich würde ich diesen Camino a Fisterra mit„Camino 2, Tag 1“ weiterlesen

Camino 1, Tag 17

Zum Frühstück ging ich in das nette Café, wo ich am Vorabend etwas trinken war. Der Wirt war so nett gewesen, er verdiente mehr Kundschaft. Ich bestellte einen Kaffee und eine Süssigkeit. Und bemühte mich, dem Gastgeber zu sagen, dass mir der Ort Caldas de Reis sehr gefallen hatte, und zwar vor allem deswegen, weil„Camino 1, Tag 17“ weiterlesen

Camino 1, Tag 15

Nach dem vom Betreiber der Pilgerherge von Soutoxuste liebevoll eingerichteten Frühstück und dem Abschied von den anderen Wander*innen startete ich meine Tagesetappe. Hochmotiviert und mal wieder vergnügt über das für mich perfekte Wanderwetter und die vielen Waldabschnitte, hatte ich auch Lust auf ein bisschen Sightseeing in Pontevedra. Ich kam zu Mittagszeit dort an. Vorm Ortseingang„Camino 1, Tag 15“ weiterlesen

Camino 1, Tag 14

Nachdem ich am Vortag 30 km bis Mos und somit ca. 10 km mehr als üblich gelaufen war, hatte ich eine relativ kurze Tagesetappe geplant. Nach ca. 15 km hielt ich bereits vor Arcade in Soutoxuste an. Die Pilgerherberge befände sich direkt an der Landstraße unweit von einem Strand und wäre von einem besonders freundlichen„Camino 1, Tag 14“ weiterlesen

Camino 1, Tag 12

An dem Tag hatte ich vor, bis zur spanischen Grenze zu gehen. Ich könnte entweder in der letzten portugiesischen Pilgerherberge in Valença übernachten oder mein Glück im spanischen Tui auf der anderen Seite des Grenzflusses probieren. Ich hatte keine Lust, Portugal zu verlassen. Hatte auch gehört, dass die Spanier*innen weniger pilgerfreundlich wären, und wollte also„Camino 1, Tag 12“ weiterlesen

Camino 1, Tag 11

Ich zog an dem Tag alleine los und war bis auf 2 Mal extrem heiter unterwegs. Das erste für mich etwas ärgerliche Erlebnis war, als ich auf einem schönen bergigen Abschnitt im Wald an 2 Pilger*innen vorbeihetzte, weil sie beim Laufen gerade mit Lautsprecher (!) Musik hörten. Das fand ich absurd und nervenaufreibend. Das zweite„Camino 1, Tag 11“ weiterlesen

Camino 1, Tag 10

Ich wurde am Morgen in der privaten Herberge von Paço mit einem Kaffee von „meinen zwei deutschen Mitpilgern“ überrascht. Mit einer der beiden würde ich an dem Tag loslaufen, der Zweite würde kurze Zeit später aufbrechen. Wir verabschiedeten uns von allen. Ich machte mir nun Sorgen um Eine, die schon einige Tage an dem Standort„Camino 1, Tag 10“ weiterlesen

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