An diesem letzten Tag unterwegs war ich hochmotiviert und sehr aufgeregt. Ich freute mich auch darauf, alleine in Muxía anzukommen. Ich wollte als Erstes zurück zur schönen kleinen Gaststätte vom Vortag gehen, um zu frühstücken. Als ich jedoch eine Pilgerbekanntschaft durch das Fenster eines anderen Cafés auf dem Weg dahin erkannte, entschied ich mich, dort„Camino 2, Tag 6, Teil 1“ weiterlesen
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Camino 2, Tag 5
Ich hatte mich mit meinem „stetsaufmichwartenden“ Mitpilger zum Frühstück beim Sonnenaufgang verabredet. Nicht, dass ich sehr lustig drauf war, mit ihm noch weiterzulaufen, aber diese Begleitung streng ablehnen wollte ich auch nicht. Er sollte von Fisterra direkt nach Muxía weiterlaufen; ich wollte dazwischen für die Nacht noch einmal anhalten. So dachte ich, ich hätte spätestens„Camino 2, Tag 5“ weiterlesen
Camino 2, Tag 4, Teil 2
Es war nicht abzuschätzen, dass wir an dem Tag den Sonnenuntergang am Kap Finisterre erleben würden, wie man sich das so vorstellen konnte: Der Himmel sollte am späten Nachmittag wieder zuziehen und es sollte regnen. Mein Mitpilger der letzten Tage und ich gingen also voller Elan und jedoch schon etwas erschöpft gleich zum Kap. Einige„Camino 2, Tag 4, Teil 2“ weiterlesen
Camino 2, Tag 4, Teil 1
Am nächsten Morgen wartete mein Mitpilger wieder auf mich. Die zwei anderen hatten den Schlafsaal bereits verlassen, als wir uns auf den Weg zur Gaststätte in Hospital de Logoso für das Frühstück machten. Besagte zwei weiteren Mitpilger*innen waren schon vor Ort. Es sollte das letzte Café für die kommenden 15 km auf dem Camino a„Camino 2, Tag 4, Teil 1“ weiterlesen
Camino 2, Tag 3
Camino, give me pizza! Mein Mitpilger An dem Tag war ich wieder die Letzte auf den Beinen in der Pilgerherberge. Anscheinend lohnte es sich für mich, so früh (gegen 20:30) ins Bett zu gehen, denn offensichtlich brauchte ich viel Zeit, um auf mein Schlafpensum zu kommen. Nicht nur hatte ich abends Schwierigkeiten, einzuschlafen (vor allem„Camino 2, Tag 3“ weiterlesen
Camino 2, Tag 2
Als ich am nächsten Morgen aufstand, war meine neue Bekannschaft vom Vorabend in der Pilgerherberge von Negreira schon startklar. Er schien auf etwas zu warten. Ich hatte zunächst keine große Lust, gleich mit ihm weiterzuziehen, denn ich wollte bei ihm keine Hoffnung auf ein romantisch motiviertes näheres Kennenlernen wecken. Also trödelte ich beim Packen und„Camino 2, Tag 2“ weiterlesen
Camino 2, Tag 1
Nach zwei Nächten in Santiago de Compostela hatte ich Abschied von meinem ersten Jakobsweg und meinen Wegbegleiter*innen genommen. Nach einer (wegen Straßen- bzw. Konzertlärm) etwas unruhigen Nacht im Hotel machte ich mich wieder auf den Weg. Ich würde nun zurück zur Atlantik bis zum Kap Finisterre laufen. Vermutlich würde ich diesen Camino a Fisterra mit„Camino 2, Tag 1“ weiterlesen
Camino 1, Tag 19
Ich fand die letzten 20 km meiner Wanderung nach Santiago de Compostela recht nervig. Es gab zwar Wegabschnitte durch den Wald, was mir eher gefiel, aber es ging meist durch Dörfer und Ortschaften, die ich eher öde fand. Ich hatte Schwierigkeiten an dem Tag, negative Gedanken zu vertreiben. Vielleicht deswegen fand ich diese Etappe hauptsächlich„Camino 1, Tag 19“ weiterlesen
Camino 1, Tag 18
Wie gesagt hatte ich in Padrón, alleine im Schlafsaal der Pension, wie ein Baby geschlafen. Lang und tief. Als ich aufwachte, wunderte ich mich über die „vorangeschrittene“ Stunde (8:15). Hatte wohl diesen ausgedehnten ungestörten Schlaf gebraucht! Ich hatte auch keine Eile, schnell in Santiago anzukommen bzw. überhaupt aufzubrechen. Ich wollte eine Zwischenetappe machen. Wo genau„Camino 1, Tag 18“ weiterlesen
Camino 1, Tag 17
Zum Frühstück ging ich in das nette Café, wo ich am Vorabend etwas trinken war. Der Wirt war so nett gewesen, er verdiente mehr Kundschaft. Ich bestellte einen Kaffee und eine Süssigkeit. Und bemühte mich, dem Gastgeber zu sagen, dass mir der Ort Caldas de Reis sehr gefallen hatte, und zwar vor allem deswegen, weil„Camino 1, Tag 17“ weiterlesen