Camino 1, Tag 9

Im Schlafsaal der Herberge von Viana de Castelo war ich die Vorletzte, die aufstand. Ich hatte den Abgang vom Spanier am sehr frühen Morgen noch mitbekommen, verschlief aber, wie die anderen sich auf den Weg gemacht hatten. Die Letzte rührte sich auch, als ich packte. Wir hielten einen kurzen Plausch. Sie äußerte etwas Wehmut, weil„Camino 1, Tag 9“ weiterlesen

Camino 1, Tag 8

Ab Marinhas würde ich mich für den Tag vom Meer verabschieden müssen, denn der Weg ging nun über Dörfer durchs Land. Nach der Wende an besagter Straßenkreuzung hatte ich ein ganz anderes Erlebnis von diesem Jakobsweg. Erst kürzlich war ich gereizt, sauer sogar auf meine Mitmenschen und hatte den Fokus auf unschöne Aspekte des Weges,„Camino 1, Tag 8“ weiterlesen

Camino 1, Tag 7

In der Nacht habe ich in dem großen Schlafsaal der Pilgerherberge in Marinhas mehr schlecht als recht geschlafen. Ich ging wie immer schon am frühen Abend ins Bett. Aber wie ich bereits erzählte, gab es ein lautes auch wenn schlecht besuchtes Volksfest nebendran, so dass das Einschlafen erst spät möglich war. Dazu hatte ich das„Camino 1, Tag 7“ weiterlesen

Camino 1, Tag 6

Nachdem ich die Postkarten, die ich in Porto schon gekauft hatte, endlich geschrieben hatte, habe ich sie unterwegs eingeworfen. Die Poststelle von Póvoa da Varzim lag günstig auf dem Weg. Mit ein paar Gramm weniger auf den Schultern und einem Gefühl der Erleichterung ging ich am Strand lang weiter zu meiner nächsten Station. An dem„Camino 1, Tag 6“ weiterlesen

Camino 1, Tag 5

Am Vorabend hatte sich der Campingplatz in Angeiras nach meinem Sprung ins Schwimmbad von etlichen Mitpilger*innen gut gefüllt. Und am nächsten Morgen traf ich auf viele unterwegs. Mich überkam langsam Angst, dass ich für die Nacht kein Bett mehr finden würde. Zumal hatte ich von anderen schon gehört, dass in der letzten Pilgerherberge nicht alle„Camino 1, Tag 5“ weiterlesen

Camino 1, Tag 3

Nach dem fehlgeschlagenen Versuch am Vortag, vom Haus-in-der-Pampa zu Fuss zum Bahnhof zu laufen, wusste ich, dass ich mich nicht mehr verlaufen würde. Ich bin also in voller „Pilger*innenmontur“ und guter Dinge von meiner Bleibe losgelaufen. Ich benutzte zum allerersten Mal Wanderstöcke und schon auf dieser Strecke erwiesen sie sich als sehr hilfreich. Es fühlte„Camino 1, Tag 3“ weiterlesen

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