Camino 1, Tag 16

Am Vortag hatte ich gegen Etappenende mich zwar Sorgen gemacht, dass ich keinen Schlafplatz mehr in der Pilgerherberge von Portela bekommen würde, es hatte aber geklappt. Ich war an dem Morgen die Letzte auf den Beinen, hetzen sollte ich aber nicht. Ich wollte lieber gemütlich laufen und mich treiben lassen. Ich toastete mir erstmal Brot„Camino 1, Tag 16“ weiterlesen

Camino 1, Tag 15

Nach dem vom Betreiber der Pilgerherge von Soutoxuste liebevoll eingerichteten Frühstück und dem Abschied von den anderen Wander*innen startete ich meine Tagesetappe. Hochmotiviert und mal wieder vergnügt über das für mich perfekte Wanderwetter und die vielen Waldabschnitte, hatte ich auch Lust auf ein bisschen Sightseeing in Pontevedra. Ich kam zu Mittagszeit dort an. Vorm Ortseingang„Camino 1, Tag 15“ weiterlesen

Camino 1, Tag 14

Nachdem ich am Vortag 30 km bis Mos und somit ca. 10 km mehr als üblich gelaufen war, hatte ich eine relativ kurze Tagesetappe geplant. Nach ca. 15 km hielt ich bereits vor Arcade in Soutoxuste an. Die Pilgerherberge befände sich direkt an der Landstraße unweit von einem Strand und wäre von einem besonders freundlichen„Camino 1, Tag 14“ weiterlesen

Camino 1, Tag 13

Das war’s dann also mit Portugal. Am Morgen des Aufbruchs nach Spanien kippte ich vor lauter Aufregung meinen Kaffee auf den Boden der Küche in der Pilgerherberge. Und auf meinen Schlafsack, den ich dort wieder einpacken wollte, um die Nochschlafenden im 28-Betten-Schlafsaal mit dem Rascheln nicht zu wecken. Tja. Ich würde auf dieser Reise eh„Camino 1, Tag 13“ weiterlesen

Camino 1, Tag 12

An dem Tag hatte ich vor, bis zur spanischen Grenze zu gehen. Ich könnte entweder in der letzten portugiesischen Pilgerherberge in Valença übernachten oder mein Glück im spanischen Tui auf der anderen Seite des Grenzflusses probieren. Ich hatte keine Lust, Portugal zu verlassen. Hatte auch gehört, dass die Spanier*innen weniger pilgerfreundlich wären, und wollte also„Camino 1, Tag 12“ weiterlesen

Camino 1, Tag 11

Ich zog an dem Tag alleine los und war bis auf 2 Mal extrem heiter unterwegs. Das erste für mich etwas ärgerliche Erlebnis war, als ich auf einem schönen bergigen Abschnitt im Wald an 2 Pilger*innen vorbeihetzte, weil sie beim Laufen gerade mit Lautsprecher (!) Musik hörten. Das fand ich absurd und nervenaufreibend. Das zweite„Camino 1, Tag 11“ weiterlesen

Camino 1, Tag 10

Ich wurde am Morgen in der privaten Herberge von Paço mit einem Kaffee von „meinen zwei deutschen Mitpilgern“ überrascht. Mit einer der beiden würde ich an dem Tag loslaufen, der Zweite würde kurze Zeit später aufbrechen. Wir verabschiedeten uns von allen. Ich machte mir nun Sorgen um Eine, die schon einige Tage an dem Standort„Camino 1, Tag 10“ weiterlesen

Camino 1, Tag 9

Im Schlafsaal der Herberge von Viana de Castelo war ich die Vorletzte, die aufstand. Ich hatte den Abgang vom Spanier am sehr frühen Morgen noch mitbekommen, verschlief aber, wie die anderen sich auf den Weg gemacht hatten. Die Letzte rührte sich auch, als ich packte. Wir hielten einen kurzen Plausch. Sie äußerte etwas Wehmut, weil„Camino 1, Tag 9“ weiterlesen

Camino 1, Tag 8

Ab Marinhas würde ich mich für den Tag vom Meer verabschieden müssen, denn der Weg ging nun über Dörfer durchs Land. Nach der Wende an besagter Straßenkreuzung hatte ich ein ganz anderes Erlebnis von diesem Jakobsweg. Erst kürzlich war ich gereizt, sauer sogar auf meine Mitmenschen und hatte den Fokus auf unschöne Aspekte des Weges,„Camino 1, Tag 8“ weiterlesen

Camino 1, Tag 7

In der Nacht habe ich in dem großen Schlafsaal der Pilgerherberge in Marinhas mehr schlecht als recht geschlafen. Ich ging wie immer schon am frühen Abend ins Bett. Aber wie ich bereits erzählte, gab es ein lautes auch wenn schlecht besuchtes Volksfest nebendran, so dass das Einschlafen erst spät möglich war. Dazu hatte ich das„Camino 1, Tag 7“ weiterlesen

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